Die SRH Fernhochschule steht für die gute Betreuung ihrer Studierenden und hat dafür Preise gewonnen. Doch gibt es nichts, was man nicht noch besser machen kann. Daher fragen sich Studierende und Professoren gegenseitig, wie sie ihre Hochschule sehen. Die Redaktion des neuen Hochschulmagazins beginnt selbst bei dieser neuen Serie, die wichtigsten zwei Fragen zu stellen:

Was läuft gut?
Der intensive und anregende Austausch mit den Studierenden, die engagiert sind, weil sie wissen, was sie wollen – das ist ein unschätzbarer Vorteil gegenüber Massenuniversitäten. Hinzukommt die persönliche Beziehung, man kennt sich, wenn auch oft nicht von Angesicht zu Angesicht. Auch macht die freie Arbeitseinteilung an einer Mobile University für mich als Professorin Freude – man braucht allerdings hohe Selbstdisziplin, wie unsere Studierenden eben auch.

Was wünschen Sie sich?
Dass Studierenden auch die Angebote für die Vorlesungen und Präsenzen noch intensiver nutzen – da die Diskussionen und vertieften Einblicke in das Fach und sein Wissen ihnen helfen, sich im Stoff nicht nur zu orientieren, sondern auch damit später in der Praxis umzugehen. Und sie lernen ihre Dozenten besser kennen, ein Vorteil, wenn man auch mal etwas schnell klären muss oder ein Motivationsloch hat. Da hilft der persönliche Kontakt. Professoren können die Begeisterung für ihr Fach ja meist sehr gut „rüberbringen“.

Wer hat geantwortet?
Angela Bittner-Fesseler ist seit 2017 Professorin für Medien- und Kommunikationsmanagement an der SRH Fernhochschule, zuvor unterrichtete sie an der design akademie berlin, ebenso einer Hochschule im SRH Verbund, war Pressesprecherin der Humboldt-Universität und langjährig in der Kommunikation der Helmholtz- Gemeinschaft, der größten deutschen Forschungsorganisation.

Nächstes Mal stellt Prof. Angela Bittner-Fesseler dem Student Christian Wulf zwei Fragen.